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Bildergalerie 28.07.2010 Drei Tage war das Baby krank, jetzt geht es wieder Gott sei Dank. Chinook wollte nicht fressen und spuckte, also bin ich mit ihm zum Tierarzt, was Schnuffelchen sehr interessant fand. Alle Hunde wollten nach der Behandlung nichts wie raus aus der Praxis, Chinook nicht. Er blieb im Behandlungszimmer sitzen, schnüffelte überall rum, himmelte die Helferin an, freute sich über das Leckerchen, was er zwar nicht frass, aber spielen konnte man gut damit. Bärchen hatte eine Darminfektion, offenbar sei das Wetter daran Schuld und der Stress der letzten Woche, weg von den Geschwistern, alles neu - armes, kleines Häschen. Der Tierarzt hat ihm eine Spritze gegeben und sagte, dass sie nach einer Stunde wirken würde. Und prompt hatte der Süssfloh auch Hunger. Er bekam Kartoffelpüree mit Magerquark und Hipp-Babygläschen. Und so sieht ein krankes Männlein aus, was gerade Babybrei gegessen hat. Jetzt ist er wieder fit und kann beim Putzen helfen. Ab und an geht halt doch noch mal ein Bächlein in den Flur, aber was soll's mit einem so großen Helfer, macht das ja weiter nichts. Klickt mal auf die Breichennase.
Heute hat Chinook die große, weite Welt kennengelernt. Die Hundebox findet er nur doof. Also habe ich ihn eingepackt und bin zu seinem zweibeinigen Bruder auf den Bauernhof gefahren. Das Geschrei in der Box war groß. Als Chinook dann aussteigen durfte und nur Feld und Wiese sah, ging er wie ein "Alter" bei Fuss an der Leine, die Öhrchen wackelten bei jedem Schritt, er sah wieder zum knutschen aus. Dann wurden wir von der kleinen zweijährigen Nachbarstochter meines Sohnes erwartet. Eigentlich sollte Marina Mittagsschläfen halten, aber weil Chinook kam, durfte sie noch warten. Die zwei Babies haben sich auf Anhieb verstanden. Die kleine Maus küsste Chinook auf sein Näschen und er leckte ihr quer durch's Gesicht. Faszinierend fand Marina die kleine Zunge von Chinook, mit ihrem kleinen Fingerchen fasste sie immer wieder drauf und Chinook ließ sich das alles gefallen. Ich hatte vor den kleinen nadelspitzen Zähnchen gewarnt. Die Sorge war jedoch völlig unbegründet. Es war einfach nur goldig anzusehen und alle waren einhellig der Meinung, dass es doch wohl nichts schöneres gibt, als Kind und Hund miteinander aufwachsen zu sehen.
Wenn Ihr die einzelnen Fotos anklickt, könnt Ihr einige Bilder aus der ersten Woche in meinem neuen zuhause sehen. |